Rubber Process Analyzer (RPA) - z. B. Payne-Effekt (ISO 403)

Hierbei handelt es sich hierbei um ein dynamisch, mechanisch, rheologisches Prüfverfahren, um  Rohelastomere zu analysieren. Das Gerät arbeitet in einem Bereich von bis zu 230 Grad Celsius, einer Frequenz  von 0,02 bis 50 Hz und kann dabei Dehnungen zwischen 1 bis 1250% erfassen. Es wird häufig u. a. zur Bestimmung des Payne-Effekts eingesetzt, um die Moduldifferenz bei relativ geringer Dehnung zu ermitteln, die durch die Wechselwirkungen der Füllstoffe verursacht wird. Aus produktionstechnischer Sicht ist es wichtig dass beim Mischprozess die Füllstoffe homogen dispergiert, und Agglomerate vermieden werden. Silicium als Füllstoff hat beispielsweise eine wesentlich höhere Wechselwirkung als Ruß.

 

Sofern nicht anders gewünscht, wird der Test gemäß ISO 403 durchgeführt.

 

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